Claudia, Dipl.-Kauffrau, Fux der ersten Stunde

Am Anfang stand die Neugierde. Athenia war gerade in der Gründungsphase. Eines der Gründungsmitglieder – eine ehemalige Schulfreundin – fragte mich, ob ich ihnen beim Entwurf von Wappen und Zirkel helfen könnte. „Wofür ist das denn?“ Zu diesem Zeitpunkt hörte ich das erste Mal von (Männer-)Verbindungen.

Die Grundidee - die Verbindung als Bund fürs Leben und nicht nur während des Studiums – konnte ich voll unterschreiben. Logisch, dass die Damenwelt das auch haben wollte. Selbstgründen und Pionierarbeit leisten war angesagt. Es gab ja in Würzburg noch keine Frauenverbindung. Abgehalten hat mich das nicht - ich wurde Fux. Fux der ersten Stunde sozusagen!

Das Besondere? Der Zusammenhalt. Athenen lachen, heulen, feiern und arbeiten zusammen. Klar, dass bei so einem bunten Haufen auch einmal die Fetzen fliegen, aber man rauft sich auch immer wieder zusammen.

Meine Studentenzeit wäre ein Stück langweiliger gewesen ohne Athenia. Keine Minute möchte ich missen! Und noch immer ist die Verbindung eine Bereicherung für mein Leben, auch wenn ich seit inzwischen zehn Jahren in den Niederlanden lebe und arbeite. Ich komme immer wieder gerne zurück. Bisher habe ich noch kein einziges Stiftungsfest versäumt!

Studieren Sie in Würzburg oder haben Sie studiert und möchten Sie auch Ihr Leben bereichern? Hierbei die herzliche Einladung bei uns vorbeizuschauen und Athenia kennen zu lernen!

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